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Umwelt-Bild

Es gibt Tausende Unternehmen und in jedem von ihnen befinden sich zahlreiche Leuchtmittel. Beispiele hierfür sind Büros, Geschäfte, Fabriken, Straßenbeleuchtung oder Parkhäuser. So kommt eine gigantische Menge zusammen, die irgendwann einmal entsorgt werden muss.

Herkömmliche Glühlampen verabschieden sich bereits nach relativ kurzer Zeit, können aber immerhin im Hausmüll entsorgt werden. Energiesparlampen halten ein wenig länger, doch dann enden sie als gefährlicher Sondermüll. LED hingegen besitzen eine Lebensdauer von 25.000 bis zu 100.000 Stunden und danach können auch sie einfach in den Müllcontainer geworfen werden.

Wichtig sind auch die CO²-Emissionen. Ein LED-Strahler, der mit 18 Watt Aufnahme ein ähnliches Ergebnis schafft wie ein Halogenstrahler mit 52 Watt, spart da eine erhebliche Menge ein.

Diese Ersparnis hat ebenfalls Auswirkungen auf die Quecksilberbelastung der Umwelt. Denn selbst wenn nur in den Energiesparlampen dieser gefährliche Stoff zum Einsatz kommt, bei der Stromerzeugung in Steinkohlekraftwerken wird ebenso Quecksilber freigesetzt. Deshalb sorgen auch herkömmliche Glühlampen durch ihren Stromverbrauch für eine hohe Umweltbelastung.

Ein sehr wichtiger Aspekt, der gerade in jüngster Vergangenheit sehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit und auch der Politik gerückt ist, ist der Ausstoß von CO² in die Umwelt und die Treibhausgase.

Wieder sieht man also: Wer ernsthaft etwas für die Umwelt und das Klima tun will, der sollte zur LED greifen. Dass dabei auch das eigene Portemonnaie lacht, ist ein wohl sehr angenehmer Nebenaspekt.


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